Als ich eben nach "Google Maps" bei Google suchte, erschienen unter dem ersten Treffer Sitelinks.
Was mich dabei aber wunderte: Außer dem eigentlichen Treffer hatten die Sitelinks überhaupt rein gar nix mit der Suchanfrage zu tun. Statt dessen sieht man die wohl prominentesten Seiten der Hauptdomain, die z. T. auch auf anderen Subdomains liegen.
Das find ich ziemlich interessant, mit Themenrelevanz haben die Sitelinks in dem Fall ja nun wirklich nix zu tun.
Zählt da wirklich nur der Traffic auf der Hauptdomain, der laut dem Patent wohl über die Google Toolbar gemessen wird?
Als ich eben für ein anstehendes Projekt ein wenig recherchieren wollte, kam mir ein Spruch in den Sinn, den ich als Kind oft von meinen Eltern gehört hab. Nachdem ich danach mal gegoogelt hab kam ich irgendwann auf nen Eintrag in der Stupidedia.
Insbesondere der Teil über die sächsische Phonetik und die Beispiele find ich höchst amüsant und mir liefen die Tränen vor lachen beim lesen
Weiß nicht, ob Nicht-Sachsen sowas auch lustig finden, aber ich finds genial…
Gerade eben fällt mir bei Google"s Website Optimizer folgender Satz wieder auf, der schon bei der Anmeldung zu Google Analytics bestätigt werden musste:
Von Zeit zu Zeit werden sich Mitarbeiter von Google (oder Mitarbeiter von verbundenen Unternehmen von Google) in den Service unter Ihrem Passwort zu dem Zweck einloggen, den Service in Stand zu halten oder zu verbessern, einschließlich, um Sie bei technischen Problemen oder Abrechnungsfragen zu unterstützen.
Gut, über die Tatsache an sich sollte man evtl. auch mal etwas genauer nachdenken. Was mich aber im Moment beschäftigt ist die Frage, wie Google dann die Passwörter seiner User speichert.
Die Worte "unter Ihrem Passwort" lassen mich darauf schließen, dass Google die Passwörter entweder
- gar nicht verschlüsselt … oder
- so verschlüsselt, dass sie auch wieder entschlüsselt werden können
Variante 1 ist schwer vorstellbar, aber man weiß ja nie genau. Soll natürlich auch keine Unterstellung sein, aber die Formulierung in den Bestimmungen macht schon etwas stutzig.
Variante 2 halte ich für wahrscheinlicher. Aber auch hier stellt sich dann die Frage: Wie sicher ist das? Wenn es entschlüsselt werden kann, wird wohl keine mathematische Einwegfunktion wie MD5, SHA1 o. ä. genutzt. Zweifelsohne arbeiten bei Google sehr helle Köpfe, jedoch wäre die Entschlüsselung (und damit die Umkehrung) einer solche Eingwegfunktion wohl eine Sensation (zumindest zum heutigen Zeitpunkt). Demnach könnte es ja "einfach" ein eigener Algorithmus sein, der das jeweilige Passwort ver- und entschlüsseln kann.
Natürlich gäbe es auch noch die Option, dass sich Google unabhängig vom Benutzerpasswort Zugang zum Kundenkonto verschafft. Das würde jedoch nicht mit den Bestimmungen konform sein, die man akzeptiert und bestätigt.
Siet kurzem kann ich beobachten, dass ausgerechnet mit meinem Lieblingsbrowser Opera kein Login bei Zanox mehr möglich ist. Der Speicher läuft einfach so voll und es tut sich nix.

Das ganze geschieht aber nicht nur, wenn man sich einloggen will, sondern allein schon wenn man nur die Zanox-Seite mit Opera aufruft. Die Seite lädt nicht vollständig und der Speicher quillt voll.
Ob das nun ein Fehler bei Opera ist (leider wohl wahrscheinlich) oder einfach nur schlampig programmiert und nicht getestet wurde kann ich jetzt nicht beurteilen. Bin grad auch zu faul das auszuprobieren
Vielleicht hat jemand ne Idee wie es mit Opera dennoch klappt?
Mit Firefox klappt das ganze allerdings problemlos. Aber nein, den Firefox will ich nicht…
This Plugin allows you to create a drop shadow around each image you upload.
Example
Original image:

Image with shadow:

Image with shadow & border:

Once this plugin is active, the shadow will be attached to all uploaded images.
You have the following options to make the shadow fit to your blog layout as good as possible:
- Shadow Offset(which is basically the size of the shadow)
- Shadow Color
- Background Color
- Show Border
- Border Clor
- Blur Shadow
- Resize all uploaded images to a maximum width
Requirements:
Download:
Version 0.1
Please note: This version is NOT yet compatible with Wordpress 2.5!
Viele Webmaster regen sich immer wieder über den Slurp auf - den Spider von Yahoo. Bei größeren Seiten kann es durchaus vorkommen, dass der Bot permanent auf der Webpräsenz rumkriecht und neben einiger Performance auch ne Menge Traffic für sich in Anspruch nimmt.
Da insbesondere in Deutschland die über Yahoo generierten Besucher im Verhältnis zu sonstigen Trafficquellen meist einen äußerst geringen (man könnte schon fast sagen: vernachlässigbaren) Anteil des Gesamttraffics ausmachen, steht das Verhältnis von Anfragen durch den Slurp-Bot und dem dadurch erzielten Nutzen für den Webmaster bzw. Seitenbetreiber in einem ziemlichen Missverhältnis. Man kann es also niemandem verübeln, wenn der Bot einfach ganz ausgeschlossen wird, z. B. über die robots.txt:
User-agent: Slurp
Disallow: /
Aber nicht immer muss man so drastische Maßnahmen ergreifen. Yahoo bietet es auch an, die Zugriffszeit bzw. das Zugriffsintervall über die robots.txt mit zu steuern. Das ganze geschieht über das Crawl-delay. Zum Beispiel erlaubt es der Eintrag
User-agent: Slurp
Crawl-delay: 5
dem Slurp, nur alle 5 Sekunden eine Abfrage zu starten. Man kann das natürlich auch variieren und die 5 durch andere Zahlen ersetzen. Je höher die Zahl ist, desto seltener erfolgen logischerweise Requests vom Slurp.
Natürlich sollte man die Zahl nicht zu hoch setzen, wenn man viele Unterseiten hat, die in den Yahoo-Index sollen. Aber wie bereits erwähnt: durch die derzeitige Marktposition Yahoo"s und des daraus resultierenden Traffics auf die eigenen Projekte fällt das wohl kaum wirklich ins Gewicht.
Morgen früh ist es mal wieder so weit: das für alle 2 Tage geplante (aber leider selten wirklich durchgeführte) Joggen steht auf dem Programm. Als Ausgleich zum täglichen zu langen Sitzen muss es wohl sein - zumal die Wampe immer größer wird und ich ihr Einhalt gebieten will.
Da ich oft eine andere Strecke laufe damits nicht so langweilig wird, weiß ich vorher selten wie lang diese wirklich ist oder wie lange ich unterwegs sein werde. Mehr als eine Stunde schaffe ich aber (noch) nicht, brauch da wohl etwas mehr Training.
Gelaufen wird die Stunde mit nem Durchschnittspuls von ca. 150. Laut diverser Meldungen im Web wäre ein etwas geringerer Puls zwar optimaler, aber ich leg schon immer kleinere Pausen ein damit er nicht zu hoch geht. Denn wenn ich die ganze Stunde allerdings durchlaufen würde, wäre der Puls höher als 150. Daher sind kleine Pausen nötig, um den Puls runterzuregeln damit man nicht zu schnell erschöpft ist und ein paar Reserven hat, um die Stunde durchzuhalten und damit den Fettverbrennungsprozess zu optimieren. Inwieweit da wirklich was dran ist überlasse ich mal den Sportlern, Sportwissenschaftlern, und sonstigen Involvierten, aber ich werde mir den Rat mal zu Herzen nehmen und sehen wie effektiv das ganze auf Lange sicht sein wird.
Lustigerweise kann man sich mit Google Earth ganz bequem im Nachhinein die gelaufene Strecke ausmessen. Gestern waren es 5,95km. Mal sehen wohin mich die Füsse morgen früh tragen und wie lang die Strecke dann sein wird.
Seit ca. einer Woche gibts nun das neue Album vom Mann mit dem Hut "Stark wie Zwei" und ich habe es mir bei Amazon gekauft (was zugegebenermaßen ziemlich selten geworden ist - es gibt ja fast nur noch Mist-Musik zu kaufen). Und Udo"s Album ist wirklich grandios geworden!
Die letzten Lindi-Alben hab ich mir nicht mehr alle angetan - zu langweilig waren viele Songs. Doch nach den durchweg positiven Kritiken und einer kurzen Hörprobe bin ich keineswegs enttäuscht über die Investition. Ganz im Gegenteil - es hat sich mehr als gelohnt.
Viele Songs auf "Stark wie Zwei" sind relativ ruhig. Als Gastmusiker sind u. a. Jan Delay und Helge Schneider zu hören (das Duett mit Helge ist zwar nicht ganz so lustig wie Helge"s Udo-Parodien, aber das war wohl auch nicht unbedingt das Ziel hier).
Thematisch ist lindenbergtypisch u. a. auch wieder das "nasse Gold" Alkohol mit von der Partie. Denn wer weiß schon, wo wir heute ohne wären…
In den vergangenen Tagen hab ich versucht, über Sedo eine passende Domain für eine neue Projektidee zu kaufen.
Also Angebot hingeschickt und Reaktion abgewartet. Als jemand, der selten Domains kauft, hat mich dann die Reaktion des Verkäufers erstaunt. Wollte er doch glatt das 10fache meines Preisangebotes haben mit dem Kommentar, er würde beim Parking über Sedo viel mehr verdienen als ich angeboten habe.
Geplant hatte ich mit der Domain eine Seite mit Tutorials für ein recht bekanntes Open Source CMS. Die Domain hatte in den letzten 31 Tagen 10 Aufrufe (davon 2 von mir). Auf eine genauere Nachfrage, wie denn die Besucherzahlen in den letzten 6 Monaten ausgesehen hätte, wurde die Verhandlung einfach abgebrochen. Bei entsprechenden Zahlen hätte man sich preislich sicher einigen können, aber so wirkt das ganze äußerst unprofessionell auf mich.
Aber egal, hab noch eine Domain gefunden die auch ganz gut passt. Zwar nicht so schön wie die zum Kauf anvisierte, aber dafür war die andere noch frei registrierbar 
Eigentlich war für den morgigen Freitag die Deadline eines Kundenprojektes angesetzt.
Einige Daten werden aber noch benötigt, und so ergab eine telefonische Nachfrage beim Auftraggeber, dass sich die Deadline auf unbekannte Zeit verschiebt. Sie wandert einfach nach hinten. Einen großen Aufschub wird es zwar nicht geben, aber hier bestätigt sich mal wieder: Was "ganz dringend" und "schnell" erledigt werden muss, hat oft mehr Zeit als man denkt.
So werden einige benötigte Infos und Content erst am kommenden Wochenende oder nächste Woche eintreffen.
Inzwischen ist man aber natürlich nicht untätig und kümmert sich um gewünschte Änderungen an bestehenden eigenen und Kundenprojekten.